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Erneuter Fördermittelbescheid für EXYTRON


Das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern fördert erneut ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben von EXYTRON mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Das Budget des Projektes beläuft sich auf gut 1,3 Millionen Euro und wird mit knapp 600 Tausend Euro vom Land bezuschusst.

Im April 2020 erhielt EXYTRON den Fördermittelbescheid für das Projekt „Katalytische Synthese und Nutzung von regenerativem Methanol, insbesondere für die Energie- und Verkehrswende“.

In Gegensatz zu Wasserstoff oder synthetischem Erdgas lässt sich Methanol bei Umgebungstemperatur drucklos als Flüssigkeit speichern. Dabei verfügt Methanol in Vergleich zu diesen Medien über eine viel höhere Energiedichte.

Die Anwendungsmöglichkeiten der zu entwickelnden Systeme sind vielfältig und reichen von der Speicherung von Überschussenergie im Bereich der emissionslosen dezentralen Energieversorgung, über die Herstellung von regenerativem Methanol als Treibstoff für den Verkehrsbereich, bis hin zur Nutzung des regenerativen Methanols als Ausgangsstoff für die chemische Industrie.

Dr. Fokkens, Leiter Forschung und Entwicklung: „Wir freuen und über die Unterstützung und Anerkennung des Landes Mecklenburg-Vorpommern. So können wir unseren technischen Vorsprung durch neue Entwicklungen weiter ausbauen und einen wichtigen Beitrag gegen den Klimawandel leisten.“

Dr. Fokkens weiter: „Unser besonderer Dank gilt der Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern und insbesondere dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit unter Herrn Minister Harry Glawe für das bereits langjährige Vertrauen und die Unterstützung der Entwicklung der EXYTRON GmbH.

 


 

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